Verlustreiches Ende

Als Suworows Truppen nach dem Alpenfeldzug im vorarlbergischen Feldkirch ankamen, waren nur noch etwa 15 000 der 22 000 Mann starken russischen Armee übriggeblieben, die ursprünglich in Italien losmarschiert waren. Die meisten davon waren geschwächt oder kaum mehr für den Kampf einsetzbar. Zudem war etwa die Hälfte der Pferde und Maultiere sowie die gesamte Gebirgsartillerie beim Rückzug verloren gegangen. Nach dem Auseinanderbrechen der Koalitionstruppen und einem mehrwöchigen Aufenthalt im Vorarlberg und im süddeutschen Raum trat Suworow den Rückmarsch nach Russland an.